mein Rundbrief (leider ohne fotos)
Liebe Unterstuetzer,
Die Zeiten aendern sich. Alles, was anfangs neu war, ist mittlerweile Normalitaet geworden.
Zumindest fast.
In der letzten Zeit war einiges los. Es gab eine Umweltwoche mit einem Workshop fuer die Erzieher und Lehrer und Aktivitaeten fuer die Schueler wie Vortraege, einen Ausflug und Basteln mit Naturmaterialien und Muell.
Am 11.11. hatte die Theodor-Schneller-Schule Geburtstag und ist jetzt 47 Jahre alt.
Der ganze Tag war gefuellt mit Programm, d.h. Sport, Spieleparcours, Theater, Baeumepflanzen und abends Disco. Es war ziemlich spassig zu sehen, wie schon die kleinsten ihre Hueften schwingen und mit Begeisterung bei der Sache sind.
Staendig geht es auf und ab. Es gibt Tage, an denen mir vieles ueber den Kopf waechst und ich richtiggehend frusteriert, unmotiviert bin. Und dann aber doch noch etwas Schoenes passiert. Zum Glueck gibt es auch Tage, wo alles irgendwie klappt oder ich Missgeschicke mit Humor nehmen kann, an denen ich mit einem guten Gefuehl ins Bett gehe. Die grosse Anfangseuphorie ist aber definitiv vorbei.
Ab und zu kann ich es selbst nicht glauben, wie schnell ich mich eingelebt und in die andere Welt eingefunden habe. Wie schnell ich mir manchmal von alltaeglichen Problem(ch)en den Tag versauern lasse und dass ich manches, was ich an Ungeliebtem eigentlich zuhause lassen wollte, doch mitgenommen hab. Und auch in der Ferne im Grunde noch die „Gleiche“ bin.
Meine Wohnsituation hat dazu alles noch schwieriger gemacht: ich konnte kaum abschalten, da ich bis vor kurzem mein Zimmer in den Raeumen der Familie hatte. Also auch am Wochenende dort uebernachtete, weswegen ich auch an freien Tagen staendig an die Kinder denken musste.
Es kommt keine Sonne in das Zimmer und deshalb ist es immer kalt. Und Bilder darf ich auch nicht an die Waende haengen, weil sie frisch gestrichen sind. Tagsueber haelt sich meine Erzieherin sowieso viel drin auf, weil es ihr Buero ist, und sie auch einen Schreibtisch drin stehen hat. Ich kann also nicht mal schoen Unordnung machen, sondern muss immer schauen, dass es halbwegs passabel aussieht. Und wenn die Kinder da sind, ist es schier unmoeglich, sich zurueckzuziehen, man ist einfach zu nah dran, auch bei geschlossener Tuer.
Es passiert automatisch, dass ich hier an freien Tagen so gut wie keine Zeit verbringe. Es ist der Raum, in dem ich meine Sachen aufbewahre, aber nicht mein Zimmer.
Zum Glueck hat sich das vor ein paar Tagen geaendert und ich bin mit Sack und Pack umgezogen.
Wenn die Kinder da sind, schlafe ich trotzdem noch in der Familie und auch Bastelsachen lagere ich dort, doch mein „Herz“ ist im anderen Zimmer, wo ich auch Sachen an die Wand haengen kann und mich nach Vergnuegen ausbreiten kann.
Dass ich den Raum habe, hat meinem allgemeinen Wohlbefinden einen grossen Schub nach oben versetzt. Es ist interessant zu sehen, wie sehr ich so einen Rueckzugsort nur fuer mich doch schon auch brauche.
Weihnachten steht vor der Tuer
In der deutschen Gemeinde in Amman gibt es bald eine Weihnachtsfeier und momentan sind wir schwer damit beschaeftigt, mit ein paar Jungs „O du froehliche“ und das Nikolauslied einzustudieren, um es dort vorzusingen. Klassische Stolpersteine sind dabei immer wieder Woerter wie „vergnuegt“ oder „froehliche“. Es ist schoen zu sehen, wie einige voller Eifer dabei sind, waehrend der Rest jede Gelegenheit nutzt, um Unsinn zu machen.
Andrew (3.Klasse) aus meiner Family ist einer derjenigen, die mit Inbrunst „Lustig lustig, tralalalala“ singen. Er hat noch kein Deutsch in der Schule und tut sich deshalb mit dem restlichen Text schwer, wartet jedoch immer konzentriert auf seinen Einsatz um dann freudestrahlend loszutrompeten.
Zudem gibt es hier in der Schule eine Weihnachtsfeier, bei der wir auch einen Laternenumzug machen wollen, was bedeutet, dass wir wie wild am Laternenbasteln sind. Wir Freiwillige werden zusaetzlich auch noch die Hallendekoration anfertigen.
Immer so viele kleine Kinder um mich zu haben, war ich bisher nicht gewohnt und ich merke, dass es mir immer wieder mal reicht und ich Zeit zum Abschalten brauche.
Gleichzeitig geben die Jungs mir so viel zurueck. Oft sind es kurze Momente, kleine Gesten, die alles andere vergessen machen und mir zeigen, dass es richtig ist, dass ich hier bin.
Genauso oft gehen sie mir auch schrecklich auf die Nerven und ich koennte ausflippen. Und genauso oft koennte ich ueberschaeumen und sie zerquetschen vor Liebe, weil sie trotz allem solche Schaetze sind.
Auf dem Bild rechts sind wir eigentlich beim Muellsammeln, doch es wurden Federn gefunden und die Kinder hatten einen Riesenspass dabei, sie sich in die Haare zu stecken (und natuerlich war die Arbeit vergessen…)
Mit meiner Erzieherin gibt es nach wie vor Probleme. Die Verstaendigung klappt nicht, oft gibt es Missverstaendnisse, genauso hapert es an der Zusammenarbeit.
Es findet kein Austausch statt, haeufig habe ich das Gefuehl, dass sie eigentlich keine Lust hat, mit mir zu arbeiten. Das zeigt sich oft an kleinen, „unwichtigen“ Dingen: Ich erfahre wichtige Sachen fast immer als Letzte und oft muessen mir dann die Kinder von Regeln berichten, deren Durchsetzung ich ja eigentlich ueberwachen sollte. Wenn am Nachmittag irgendein besonderes Programm ansteht, dann kriege ich das erst 5min. vorher mit, es sei denn ich hab es bereits anderweitig erfahren.
Auch sind wir und unsere Methoden ziemlich verschieden, sie ist viel strenger. Ich lasse auch laengst nicht alles durchgehen und bin so streng wie noch nie, aber gleichzeitig mache ich auch Spiele und Quatsch mit.
Die Erziehungsmethoden sind hier einfach voellig anders und es kommt vielleicht auch nur mir komisch vor, wenn eine autoritaere Atmosphaere herrscht.
Eine andere Geschichte ist es meiner Ansicht nach aber, wenn die Erzieherin mich so behandelt. Ich denke, dass ich ein bisschen Entgegenkommen schon erwarten kann, was haeufig schlicht und einfach fehlt.
Oft entreisst sie mir unvermittelt das Ruder und greift ein, wenn es gar nicht noetig ist. Doch wie soll ich das auf die Art lernen, um dann richtig mit schwierigen Situationen umgehen zu koennen, wenn ich alleine bin?
Ausserdem gibt es manchmal Probleme mit den 8.Klaesslern, die mir eigentlich helfen sollten, den wilden Haufen zu baendigen. Sie werden Arif genannt, was eine Art Aufsichtsperson bedeutet. Das Verhaeltnis zwischen ihnen und mir wurde nie richtig geklaert, und sie lassen sich nur begrenzt etwas von mir sagen.
Bei den kleinen Jungs geniessen sie grosse Autoritaet, teilen jedoch auch oftmals kraeftig aus, d.h. sie verteilen leichte bis mittlere Schlaege. Fuer meinen Geschmack eindeutig zu kraeftig, und vor allem stelle man sich die Hilflosigkeit vor, wenn man daneben steht und zuschaut. Und nichts tun kann.
Denn einerseits wollen und muessen sie ja helfen und das tun sie ganz einfach auf ihre Weise und andererseits ist das genauso einfach nicht in Ordnung und sie duerfen das auch im Grunde nicht
Die kleinen Jungs akzeptieren alles, was es an Strafen gibt, bedingungslos und petzen auch gegenseitig hemmungslos, wenn die Erzieherin kommt. Was ich total bloed finde, denn wenn es ein Problem gab und ich beispielsweise zwei Streithaehne auseinandersetze und sie ermahne, dann betrachte ich die Sache als erledigt. Dennoch scheint es notwendig zu sein, manchmal jede noch so laecherlich kleine Sache spaeter noch einmal aufzurollen und mir damit prima das Gefuehl zu geben, dass ich auch haette gar nichts machen brauchen.
As-Salt
Ein Staedtchen, nicht weit von Amman entfernt, derem Charme ich erlegen bin. Es gibt dort wunderschoene alte Tore, Tueren, Fenster und Gaesschen, die eine typisch orientalische Atmosphaere schaffen. Diese sucht man in Amman naemlich leider vergeblich. Was sicher auch daran liegt, dass Salt viel kleiner ist.
Ausserdem hab ich dort zum ersten Mal einen muslimischen Friedhof gesehen. Dieser schien aber irgendwie speziell zu sein, denn er endete nicht an der Mauer, sondern ging auf der anderen Seite des Weges einfach weiter und viele Graeber waren dort und auch innerhalb der Mauer von Kohlkoepfen und anderem Gemuese umgeben.
Links sieht man Nayef und Ahmed (beide 6) aus meiner Family.
Ich wuensche allen ein schoenes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Viele Gruesse,
Eure
Susanne…………………11.Dezember 2006
Die Zeiten aendern sich. Alles, was anfangs neu war, ist mittlerweile Normalitaet geworden.
Zumindest fast.
In der letzten Zeit war einiges los. Es gab eine Umweltwoche mit einem Workshop fuer die Erzieher und Lehrer und Aktivitaeten fuer die Schueler wie Vortraege, einen Ausflug und Basteln mit Naturmaterialien und Muell.
Am 11.11. hatte die Theodor-Schneller-Schule Geburtstag und ist jetzt 47 Jahre alt.
Der ganze Tag war gefuellt mit Programm, d.h. Sport, Spieleparcours, Theater, Baeumepflanzen und abends Disco. Es war ziemlich spassig zu sehen, wie schon die kleinsten ihre Hueften schwingen und mit Begeisterung bei der Sache sind.
Staendig geht es auf und ab. Es gibt Tage, an denen mir vieles ueber den Kopf waechst und ich richtiggehend frusteriert, unmotiviert bin. Und dann aber doch noch etwas Schoenes passiert. Zum Glueck gibt es auch Tage, wo alles irgendwie klappt oder ich Missgeschicke mit Humor nehmen kann, an denen ich mit einem guten Gefuehl ins Bett gehe. Die grosse Anfangseuphorie ist aber definitiv vorbei.
Ab und zu kann ich es selbst nicht glauben, wie schnell ich mich eingelebt und in die andere Welt eingefunden habe. Wie schnell ich mir manchmal von alltaeglichen Problem(ch)en den Tag versauern lasse und dass ich manches, was ich an Ungeliebtem eigentlich zuhause lassen wollte, doch mitgenommen hab. Und auch in der Ferne im Grunde noch die „Gleiche“ bin.
Meine Wohnsituation hat dazu alles noch schwieriger gemacht: ich konnte kaum abschalten, da ich bis vor kurzem mein Zimmer in den Raeumen der Familie hatte. Also auch am Wochenende dort uebernachtete, weswegen ich auch an freien Tagen staendig an die Kinder denken musste.
Es kommt keine Sonne in das Zimmer und deshalb ist es immer kalt. Und Bilder darf ich auch nicht an die Waende haengen, weil sie frisch gestrichen sind. Tagsueber haelt sich meine Erzieherin sowieso viel drin auf, weil es ihr Buero ist, und sie auch einen Schreibtisch drin stehen hat. Ich kann also nicht mal schoen Unordnung machen, sondern muss immer schauen, dass es halbwegs passabel aussieht. Und wenn die Kinder da sind, ist es schier unmoeglich, sich zurueckzuziehen, man ist einfach zu nah dran, auch bei geschlossener Tuer.
Es passiert automatisch, dass ich hier an freien Tagen so gut wie keine Zeit verbringe. Es ist der Raum, in dem ich meine Sachen aufbewahre, aber nicht mein Zimmer.
Zum Glueck hat sich das vor ein paar Tagen geaendert und ich bin mit Sack und Pack umgezogen.
Wenn die Kinder da sind, schlafe ich trotzdem noch in der Familie und auch Bastelsachen lagere ich dort, doch mein „Herz“ ist im anderen Zimmer, wo ich auch Sachen an die Wand haengen kann und mich nach Vergnuegen ausbreiten kann.
Dass ich den Raum habe, hat meinem allgemeinen Wohlbefinden einen grossen Schub nach oben versetzt. Es ist interessant zu sehen, wie sehr ich so einen Rueckzugsort nur fuer mich doch schon auch brauche.
Weihnachten steht vor der Tuer
In der deutschen Gemeinde in Amman gibt es bald eine Weihnachtsfeier und momentan sind wir schwer damit beschaeftigt, mit ein paar Jungs „O du froehliche“ und das Nikolauslied einzustudieren, um es dort vorzusingen. Klassische Stolpersteine sind dabei immer wieder Woerter wie „vergnuegt“ oder „froehliche“. Es ist schoen zu sehen, wie einige voller Eifer dabei sind, waehrend der Rest jede Gelegenheit nutzt, um Unsinn zu machen.
Andrew (3.Klasse) aus meiner Family ist einer derjenigen, die mit Inbrunst „Lustig lustig, tralalalala“ singen. Er hat noch kein Deutsch in der Schule und tut sich deshalb mit dem restlichen Text schwer, wartet jedoch immer konzentriert auf seinen Einsatz um dann freudestrahlend loszutrompeten.
Zudem gibt es hier in der Schule eine Weihnachtsfeier, bei der wir auch einen Laternenumzug machen wollen, was bedeutet, dass wir wie wild am Laternenbasteln sind. Wir Freiwillige werden zusaetzlich auch noch die Hallendekoration anfertigen.
Immer so viele kleine Kinder um mich zu haben, war ich bisher nicht gewohnt und ich merke, dass es mir immer wieder mal reicht und ich Zeit zum Abschalten brauche.
Gleichzeitig geben die Jungs mir so viel zurueck. Oft sind es kurze Momente, kleine Gesten, die alles andere vergessen machen und mir zeigen, dass es richtig ist, dass ich hier bin.
Genauso oft gehen sie mir auch schrecklich auf die Nerven und ich koennte ausflippen. Und genauso oft koennte ich ueberschaeumen und sie zerquetschen vor Liebe, weil sie trotz allem solche Schaetze sind.
Auf dem Bild rechts sind wir eigentlich beim Muellsammeln, doch es wurden Federn gefunden und die Kinder hatten einen Riesenspass dabei, sie sich in die Haare zu stecken (und natuerlich war die Arbeit vergessen…)
Mit meiner Erzieherin gibt es nach wie vor Probleme. Die Verstaendigung klappt nicht, oft gibt es Missverstaendnisse, genauso hapert es an der Zusammenarbeit.
Es findet kein Austausch statt, haeufig habe ich das Gefuehl, dass sie eigentlich keine Lust hat, mit mir zu arbeiten. Das zeigt sich oft an kleinen, „unwichtigen“ Dingen: Ich erfahre wichtige Sachen fast immer als Letzte und oft muessen mir dann die Kinder von Regeln berichten, deren Durchsetzung ich ja eigentlich ueberwachen sollte. Wenn am Nachmittag irgendein besonderes Programm ansteht, dann kriege ich das erst 5min. vorher mit, es sei denn ich hab es bereits anderweitig erfahren.
Auch sind wir und unsere Methoden ziemlich verschieden, sie ist viel strenger. Ich lasse auch laengst nicht alles durchgehen und bin so streng wie noch nie, aber gleichzeitig mache ich auch Spiele und Quatsch mit.
Die Erziehungsmethoden sind hier einfach voellig anders und es kommt vielleicht auch nur mir komisch vor, wenn eine autoritaere Atmosphaere herrscht.
Eine andere Geschichte ist es meiner Ansicht nach aber, wenn die Erzieherin mich so behandelt. Ich denke, dass ich ein bisschen Entgegenkommen schon erwarten kann, was haeufig schlicht und einfach fehlt.
Oft entreisst sie mir unvermittelt das Ruder und greift ein, wenn es gar nicht noetig ist. Doch wie soll ich das auf die Art lernen, um dann richtig mit schwierigen Situationen umgehen zu koennen, wenn ich alleine bin?
Ausserdem gibt es manchmal Probleme mit den 8.Klaesslern, die mir eigentlich helfen sollten, den wilden Haufen zu baendigen. Sie werden Arif genannt, was eine Art Aufsichtsperson bedeutet. Das Verhaeltnis zwischen ihnen und mir wurde nie richtig geklaert, und sie lassen sich nur begrenzt etwas von mir sagen.
Bei den kleinen Jungs geniessen sie grosse Autoritaet, teilen jedoch auch oftmals kraeftig aus, d.h. sie verteilen leichte bis mittlere Schlaege. Fuer meinen Geschmack eindeutig zu kraeftig, und vor allem stelle man sich die Hilflosigkeit vor, wenn man daneben steht und zuschaut. Und nichts tun kann.
Denn einerseits wollen und muessen sie ja helfen und das tun sie ganz einfach auf ihre Weise und andererseits ist das genauso einfach nicht in Ordnung und sie duerfen das auch im Grunde nicht
Die kleinen Jungs akzeptieren alles, was es an Strafen gibt, bedingungslos und petzen auch gegenseitig hemmungslos, wenn die Erzieherin kommt. Was ich total bloed finde, denn wenn es ein Problem gab und ich beispielsweise zwei Streithaehne auseinandersetze und sie ermahne, dann betrachte ich die Sache als erledigt. Dennoch scheint es notwendig zu sein, manchmal jede noch so laecherlich kleine Sache spaeter noch einmal aufzurollen und mir damit prima das Gefuehl zu geben, dass ich auch haette gar nichts machen brauchen.
As-Salt
Ein Staedtchen, nicht weit von Amman entfernt, derem Charme ich erlegen bin. Es gibt dort wunderschoene alte Tore, Tueren, Fenster und Gaesschen, die eine typisch orientalische Atmosphaere schaffen. Diese sucht man in Amman naemlich leider vergeblich. Was sicher auch daran liegt, dass Salt viel kleiner ist.
Ausserdem hab ich dort zum ersten Mal einen muslimischen Friedhof gesehen. Dieser schien aber irgendwie speziell zu sein, denn er endete nicht an der Mauer, sondern ging auf der anderen Seite des Weges einfach weiter und viele Graeber waren dort und auch innerhalb der Mauer von Kohlkoepfen und anderem Gemuese umgeben.
Links sieht man Nayef und Ahmed (beide 6) aus meiner Family.
Ich wuensche allen ein schoenes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Viele Gruesse,
Eure
Susanne…………………11.Dezember 2006
susannah - 20. Dez, 10:46
